Im Jakobusbrief schreibt der Apostel dazu: „Ist einer von euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde. Sie sollen über ihn beten und ihm im Namen des Herrn mit Öl salben. Das Gebet aus dem Glauben wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten und wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben.“
Das eigentliche Sterbesakrament ist das sogenannte Viaticum, die hl. Kommunion als Wegzehrung. Die Salbung in der Sterbephase kann das Hinübergehen in die Ewigkeit auf besondere Weise der Genesung im Sinne eines Bereitseins vor Gott zu stehen, unterstützen.
Gerne können Sie sich zur Spendung der Krankensalbung – ob alleine oder mit mehreren Personen zusammen – im Pfarramt oder beim Geistlichen zur Terminvereinbarung melden.
Eine erweitere biblische Sicht zur Krankensalbung finden Sie hier:
Datei „FaceTime – Salbung“ (Datei folgt noch)
