St. Margaretha, Reute (Patrozinium: 20. Sept.)

Die größtenteils aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stmmende barocke Ausstattung der kleinen Dorfkirche ist außergewöhnlich reich und könntte teilweise - wie der Hochaltar und ie Reliquienvitrinen in der Pfarrkirche von Honstetten - Anfang des 19. Jahrhunderts aus säkularisiertem Kirchengut von Engen aus nach Reute gelangt sein. Die auf dem rechten Seitenaltar stehende spätgotische Jakobusfigur stammte aus er zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Die Kapelle wurde in den Jahren 1893, 1913 uns zuletzt 1963 renoviert.
(Fredy Meyer, Kirche und Kirchenpatrone in: 900 Jahre Reute im Hegau 2001, S.40-45)
